Filed under Hochschulpolitik

Eine kleine Geschichte der Viertelparität

Die Viertelparität ist eine der wichtigsten Forderungen von Studierenden an das neue Hochschulgesetz. Sie ist ein Kind der 68er und Zeugnis der modernen Universität. Ein Essay von Jette Wiese.

„Die Corona-Krise hat uns kalt erwischt”

Wie verändert das Coronavirus den politischen Alltag an der FU? Im zweiten Teil unseres Überblicks haben wir studentische Hochschulgruppen gefragt, wie sie mit dem Digitalsemester umgehen. Von Maj Pegelow und Jette Wiese

Im Plenum keine Revolution

Das Studierendenparlament ist zur wichtigsten Sitzung des Jahres zusammengekommen. Doch statt der erwarteten Mega-Debatte hakte man selbst brisante Themen zügig ab. Jette Wiese und Julian Sadeghi wundern sich: ein Stupa ohne Streit?

Analog ins Digitalsemester

Wie verändert das Coronavirus den politischen Alltag an der FU? Wir werfen einen Blick auf die Hochschulpolitik in Zeiten des Ausnahmezustands. Teil 1: Die hochschulpolitischen Gremien halten an Präsenzsitzungen fest. Von Jette Wiese und Julian Sadeghi

Ermächtigt euch!

In der studentischen Selbstverwaltung steckt ein enormes Potenzial. Das müssten die Studierenden nur endlich nutzen, kommentieren Julian Sadeghi und Julian von Bülow.

Die Hochschuldemokratie ist tot

Das Modell der repräsentativen Demokratie funktioniert in der Hochschule nicht, meint Leon Holly.

Rebellion passt uns grad ganz gut in’ Kram

Das FU-Präsidium fährt eine neue Strategie in Sachen Hörsaalbesetzung: Es wird nicht geräumt, denn Klimaprotest passt gut zum Nachhaltigkeitsmarketing. Doch damit wird die Bewegung unterschätzt, kommentiert Jette Wiese.

Regierung uneins über Viertelparität

Der rot-rot-grüne Senat präsentiert sein Eckpunktepapier für ein neues Berliner Hochschulgesetz. Was das für Studierende bedeuten könnte, berichtet Jette Wiese.

Schluss mit dem konservativen Mist!

Mit der Neufassung des Berliner Hochschulgesetzes könnte es mehr Mitbestimmung für Studis geben, Profs und Präsidium halten jedoch dagegen. Antonia Böker und Jette Wiese finden: Das kann man schon so machen, aber dann ist es halt kacke.

Abschied vom Unzeitgemäßen?: Buch über Ideengeschichte und das OSI erschienen

„Politische Ideengeschichte ist gefährlich. Denn sie macht unzufrieden, nötigt zum Streit und zahlt sich selten aus. Sie macht unzufrieden mit dem, wie es ist, erinnert sie doch daran, dass gesellschaftliche Verhältnisse auch anders hätten werden können.“

Unter dem Titel „Abschied vom Unzeitgemäßen? – Politische Ideengeschichte im Widerstreit“ ist eine Festschrift für Klaus Roth entstanden. In dieser […]