»Bei McDonald’s würde ich das Dreifache verdienen«

Kettenbefristungen, Unsicherheit und Bezahlung unter Mindestlohn gehören für Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zum Universitätsalltag. Die Initiative »FU:fair&unbefristet« will nun auf den Missstand aufmerksam machen.

FURIOS gafft: Hallo, siehst du mich?

Wenn man nicht nach draußen darf, wird der Blick aus dem Fenster Überlebensnotwenig. Unsere Autorin Lisa Höltze vergewissert sich jeden Morgen, ob die Welt da draußen noch besteht und nimmt dabei wahr wie sich vieles verändert hat.

Mädchenkrankheit Magersucht?

Wie es sich als Mann mit einer Essstörung lebt, darüber berichtet Poetry Slammer und Moderator Aron Boks in seinem Buch „Luft nach oben“. Josefine Strauß hat sich die Geschichte über sein Leiden und den Weg aus der Krankheit angehört.

Märchen der fließenden Welt

In der Ausstellung „Figuren der fließenden Welt“ im Georg-Kolbe-Museum durchbrechen Asana Fujikawa und David Hockney die „dominante Rationalität“. Gregory Gutmann hat sich angeschaut, mit welchen Kunstgriffen gearbeitet wurden.

Widerstand in Pink

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen hat der Personalrat der studentischen Beschäftigten den Film Gulabi Gang gezeigt. Iris Bischhoff war vor Ort.

Ohne Liebe Ewigkeit

Robert Borgmann holt den Roman “Die Möglichkeit einer Insel” von Michel Houellebecq auf die Bühne des Berliner Ensembles. Carry-Ann Fuchs hat es sich angesehn.

Raus aus der Uni – ab auf die Leinwand

Objectif16 organisiert Filmabende im Herzen von Neukölln- mit viel Input und angeregten Diskussionen. Unsere Autorin Denise Köhler hat die Organisatoren für einen Abend begleitet und sich anschließend mit auf das Sofa geschwungen.

Furios vögelt: Flanieren und Vögeln lauschen

Jede*r kann forschen! Unter diesem Motto läuft das Forschungsprojekt für Bürger*innen „Forschungsfall Nachtigall“ des Museums für Naturkunde Berlin. Wie? Das hat Carry-Ann Fuchs für euch herausgefunden.

„Das nimmt kein gutes Ende“

Jim Jarmusch entwirft in seinem neuen Film „The dead don´t die“ Zeitkritik im Gewand des Horrorgenres – wenig subtil und stofflich abgeschmackt, aber mit Ironie und Ästhetik, findet Lukas Rameil.

Abgeschminkt

von Tycho Schildbach